Um die Verwendung von Shēng Dì Huáng (Radix Rehmanniae Glutinosae) in der Qing-Dynastie besser zu verstehen, die Spezifikationen zu klären und Unterschiede in der Wirksamkeit zwischen den verschiedenen Spezifikationen aufzuzeigen, behandelt dieser Artikel Shēng Dì Huáng aus Rezepten im Buch „Studie der medizinischen Fälle des Qing-Kaiserpalastes“. Basierend auf historischen Überlieferungen untersucht die Studie Spezifikationen, Wirksamkeit, Nutzungsfrequenz, Dosierung und saisonale Nutzungsmuster der Arznei im kaiserlichen Hof. Die Studie zeigt, dass Shēng Dì Huáng in den Qing-Kaiserpalast-Fällen grob in klein, mittel und groß eingeteilt werden kann. Klein wird auch als fein oder sekundär bezeichnet und bezieht sich auf getrocknete Produkte. Der Begriff „fein“ ist in der Literatur oft mehrdeutig und bezieht sich auf dünne Teile des getrockneten Produkts. In den Kaiserpalast-Fällen wird er als Spezifikation verwendet, während wildwüchsige frische Wurzeln „dünn wie ein Finger“ sind und meist frisch verwendet werden. Die Größenklassifikation hat sich historisch verändert. Die Wirksamkeit variiert je nach Spezifikation: Klein und mittel haben eine stärkere blutkühlende und hitzeklärende Wirkung, nähren das Yin ohne zu fetten; groß hingegen neigt dazu, das Yin zu stärken, mit etwas schwächerer hitzeklärender Wirkung. Die Dosierung liegt meist bei 11,2–18,7 g pro Einnahme, zweimal täglich. Die Studie bestätigt Wirksamkeitsunterschiede zwischen den Spezifikationen und bietet eine Grundlage für präzise klinische Anwendungen.
关键词
Shēng Dì Huáng; medizinische Fälle des Kaiserpalastes; Produktspezifikationen; Anwendung und Dosierung