Studie zum molekularen Charakterisierungsnetzwerk des feuchtwarmen Syndroms bei Patienten mit chronischer Hepatitis B und gestörtem Glukosestoffwechsel basierend auf spektralfreier Weißaugenbildgebung und Metabolomik-Technologie

HE Caiying ,  

ZHOU Hang ,  

CHI Yanqi ,  

LI Baixue ,  

HUANG Liang ,  

CHEN Zhu ,  

LIU Dafeng ,  

WANG Dong ,  

摘要

Ziel: Durch die Integration der spektralfreien Weißaugenbildgebungstechnologie und der Metabolomik-Technologie sollen die Merkmale und differenziellen Metaboliten der Augenvenennetze bei Patienten mit chronischer Hepatitis B (CHB) mit gestörtem Glukosestoffwechsel (GMD) sowie bei Patienten mit feuchtwarmen CHB und GMD charakterisiert und korreliert werden. Methoden: Nach Einschluss- und Ausschlusskriterien wurden insgesamt 313 Patienten aus der Hepatologie- und Endokrinologie-Abteilung des Klinischen Zentrums für öffentliche Gesundheit in Chengdu rekrutiert und in CHB-Gruppe, CHB mit GMD-Gruppe (feuchtwarmes Syndrom und Nicht-feuchtwarmes Syndrom) eingeteilt; alle Patienten erhielten eine hochauflösende Bildaufnahme der Augenvenennetze mittels eines intelligenten Analysesystems der spektralfreien Weißaugenbildgebung und eine Merkmalextraktion, um Unterschiede in den Merkmalspunkten der Augenvenennetze und Morphologie zwischen den Gruppen zu analysieren; mit dem digitalen Stichprobenverfahren wurden zufällig je 24 Patienten aus jeder Gruppe ausgewählt, zusätzlich wurden 20 gesunde Freiwillige rekrutiert, um peripheres Serum für eine nicht-zielgerichtete Metabolomik-Analyse zu entnehmen, gefolgt von Identifizierung, statistischer Analyse, potenzieller Biomarker-Analyse und Pfadanreicherung; mittels Spearman-Methode wurden Korrelationen zwischen differentiellen Augenvenennetzmerkmalen und Metaboliten analysiert und ein Assoziationsnetzwerk erstellt. Ergebnisse: Im Vergleich zur CHB-Gruppe zeigten Patienten mit CHB und GMD signifikante Änderungen der Punktzahlen der Augenvenennetze „Hügel“, „Blutgefäße“ und „dunkelrosa“ (P<0,05). Im Vergleich zur gesunden Kontrollgruppe wurden N-Acetylglucosamin, Acetyl-Hydroxyserin, Inositol und andere Metaboliten [Fläche unter der Kurve (AUC)>0,7] als potenzielle Krankheitsmarker identifiziert. Im Vergleich zur CHB mit GMD Nicht-feuchtwarmen-Syndrom-Gruppe zeigten Patienten des feuchtwarmen Syndroms signifikante Veränderungen der Merkmalspunkte „Fleck“, „gelb“, „Milz“ und „Gallenblase“ (P<0,05). Im Vergleich zur gesunden Gruppe wurden O2′-4a-Tetrahydrobiopterin, Theobromin, Gelb-Urat, L-Glutamat-5-Phosphat und andere Metaboliten [AUC>0,7] als potenzielle Marker des feuchtwarmen Syndroms identifiziert. Die Spearman-Korrelationsanalyse ergab eine schwache bis mittelschwere lineare Korrelation zwischen den differentiellen Augenvenennetzmerkmalen und Metaboliten. Durch den Aufbau eines „Krankheit-Syndrom“-Diagnose-Metabolit-Netzwerks wurden „Gelb-Urat-Galle“ und „Theobromin-Fleck/Gelb“ als spezifische molekulare Phänotyp-Markergruppe für das feuchtwarme Syndrom bei CHB mit GMD identifiziert. Fazit: Patienten mit CHB und GMD weisen sowohl für die Erkrankung als auch für das feuchtwarme Syndrom charakteristische diagnostische Augenmerkmale und Serumstoffwechselprodukte auf. Diese objektiven Indikatoren können die klinische Differenzierung und Medikation leiten. Die Kombination von Augensignalgruppen und potenziellen metabolischen Biomarkergruppen bietet eine innovative Grundlage für ein integriertes diagnostisches und therapeutisches Modell der chinesischen und westlichen Medizin für diese Erkrankung.

关键词

chronische Hepatitis B mit gestörtem Glukosestoffwechsel; feuchtwarmes Syndrom; spektralfreie Weißaugenbildgebungstechnologie; Metabolomik

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