Untersuchung der Rolle der Scherkräfte in der Lungenfibrose basierend auf der Theorie „Lunge reguliert hunderte Meridiane“

HUANG Jiawang ,  

ZHANG Zhichen ,  

HE Jiacheng ,  

LUO Peixun ,  

FENG Zhiying ,  

FU Jingmin ,  

CHEN Chunjing ,  

LI Ling ,  

摘要

Lungenfibrose (PF) ist eine tödliche interstitielle Lungenerkrankung, die durch progressive Vernarbung des Lungengewebes und Atemversagen gekennzeichnet ist. Bestehende westliche Medikamente wie Nintedanib können den Krankheitsverlauf schwer umkehren, und eine langfristige Anwendung geht mit gewissen Nebenwirkungen einher. In der traditionellen chinesischen Medizin wird PF in die Kategorien „Lungenatrophie“ und „Lungenblockade“ eingeordnet, wobei der Kernmechanismus ein Mangel an Vitalenergie und eine Blockade der Meridiane ist, was zu einer schwer zu reparierenden Schädigung führt. In den letzten Jahren haben biomechanische Studien zunehmend gezeigt, dass ein Ungleichgewicht der Scherkräfte in der Lungenmikroumgebung eine wichtige Rolle bei der Entstehung und dem Fortschreiten der Fibrose spielt. Basierend auf der Theorie „Lunge reguliert hunderte Meridiane“ erläutert dieser Artikel systematisch die innere Verbindung zwischen dieser Theorie und der biomechanischen Funktion der Lunge aus multidisziplinärer Sicht. Die Analyse zeigt, dass die angemessene Scherkräfte im physiologischen Zustand als mikroskopische Manifestation des dynamischen Gleichgewichts des Qi- und Blutkreislaufs betrachtet werden können, gemäß der Theorie „Lunge reguliert hunderte Meridiane“ auf der Ebene der modernen Medizin; im pathologischen Zustand der Lungenfibrose führt die Umgestaltung der Alveolen zu lokalen Strömungsstörungen, und die abnormal erhöhte oder dysregulierte Scherkraft beschleunigt durch Förderung der endothel-mesenchymalen Transition und abnormale Aktivierung von Fibroblasten die übermäßige Ablagerung von extrazellulärer Matrix und somit das Fortschreiten der Erkrankung. Darauf aufbauend entwickelt der Artikel ein Modell der Pathogenese mit den Komponenten „Störung des pulmonalen Qi-Flusses (Qi) – abnormale Abgabe der Lungenmeridiane (Kraft) – Funktionsstörung der inneren Organe“ und kombiniert verschiedene Syndrome wie Yin-Mangel und Lungen Trockenheit, Qi-Mangel der Lunge, Qi-Mangel der Lunge und Niere sowie Schleim-Feuchtigkeit und Blutstase, um entsprechende differenzielle Behandlungsansätze vorzuschlagen. Aus der Perspektive der Kopplung „Qi-Meridian-Kraft“ bietet dieser Artikel einen neuen theoretischen Rahmen für die TCM-Intervention bei Lungenfibrose und liefert eine Referenz für die moderne biologische Erklärung und translationale Forschung der TCM-Theorie.

关键词

Lungenfibrose;Lunge reguliert hunderte Meridiane;Scherkräfte;Lungenmeridiane;Biomechanik

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