Untersuchung der Wirkung von Di Dang Tang auf die Pyroptose von Mikrogliazellen bei Ratten mit Stauungshitze-Syndrom des ischämischen Schlaganfalls basierend auf dem JAK2/STAT3-Signalweg

MAO Kaini ,  

FENG Yujing ,  

CHEN Siyuan ,  

YIN Shuting ,  

DAI Sisi ,  

ZHENG Caixing ,  

LONG Yuyan ,  

SONG Zhiguang ,  

LI Hua ,  

LIU Wanghua ,  

摘要

Ziel ist es, die Wirkung der traditionellen chinesischen Medizin Di Dang Tang auf die Regulierung des Januskinase 2 / Signaltransduktions- und Transkriptionsaktivator 3 (JAK2/STAT3)-Signalwegs bei der Pyroptose von Mikrogliazellen und dem Stauungshitze-Syndrom bei ischämischem Schlaganfall zu untersuchen. Methoden: 60 Ratten wurden zufällig in Sham-Gruppe, Modellgruppe, niedrige, mittlere und hohe Dosisgruppen von Di Dang Tang (0,95, 1,89, 3,78 g/kg) sowie Edaravon-Gruppe (3,20 mg/kg) aufgeteilt, je 10 Tiere pro Gruppe. Mit Ausnahme der Sham-Gruppe wurden das Modell des Stauungshitze-Syndroms durch Verschluss/Reperfusion der mittleren Hirnarterie (MCAO/R) kombiniert mit intraperitonealer Injektion von Carrageenan (50 mg/kg) über 3 Tage und subkutaner Injektion von Trockenhefe (10 mL/kg) über 1 Tag hergestellt. 24 Stunden nach Modellierung erfolgte die Verabreichung der chinesischen Medizin per orale Sonde, die Edaravon-Gruppe erhielt intraperitoneale Injektionen, und die Behandlung dauerte 7 Tage. Die neurologischen Defizite wurden mit der modifizierten neurologischen Scoring-Methode (mNSS) bewertet; das Infarktvolumen wurde mittels 2,3,5-Triphenyltetrazoliumchlorid (TTC) bestimmt; die Blutviskosität von Vollblut und Plasma wurde rheologisch gemessen. Zusätzlich wurden 36 Ratten in Sham-, Modell-, Hochdosis-Di Dang Tang- und AG490-Gruppe (5 mg/kg) aufgeteilt, je 9 Tiere, mit denselben Modellierungs- und Behandlungsverfahren, die AG490-Gruppe erhielt intraperitoneale Injektionen über 7 Tage. Die Hirngewebe-Pathologie wurde mittels Hämatoxylin-Eosin- und Nissl-Färbung untersucht; Proteinexpression von JAK2/STAT3-Signalweg und pyroptosebezogenen Proteinen wurde durch Western Blot analysiert; deren mRNA-Level mittels Echtzeit-PCR bestimmt; Serumlevel von Interleukin (IL)-1β, IL-18, IL-6 sowie Tumornekrosefaktor (TNF)-α mittels ELISA gemessen; immunfluoreszente Doppelmarkierung von Iba-1 und GSDMD durchgeführt; Bildung von membranösen Poren der Mikroglia mittels Transmissionselektronenmikroskopie beobachtet. Ergebnisse zeigten im Modell gegenüber der Sham-Gruppe signifikante Steigerungen (P<0,01) bei neurologischem Defizit, Infarktvolumen, Vollblut- und Plasmaviskosität, Expression pyroptosebezogener Proteine und mRNA, Phosphorylierung des JAK2/STAT3-Wegs, IL-1β, IL-18, IL-6, TNF-α, fluoreszierender Fläche von Iba-1 und GSDMD, Pyroptoserate und Anzahl der Mikroglia-Membranporen; zudem Verschlechterung der Gewebearchitektur und Neuronenüberleben. Im Vergleich zur Modellgruppe zeigte die Hochdosis-Di Dang Tang-Gruppe signifikante Reduktionen all dieser Werte (P<0,05, P<0,01) sowie Verbesserungen der Hirngewebeschädigungen und Neuronenüberlebens, hierbei überlegen gegenüber Mittel- und Niedrigdosisgruppen. Schlussfolgerung: Der JAK2/STAT3-Signalweg ist an der Regulation der durch den NLRP3-Inflammasom vermittelten Mikroglia-Pyroptose beteiligt. Di Dang Tang kann durch Hemmung der Aktivierung dieses Weges Mikroglia-Pyroptose reduzieren und exerts neuroprotektive Wirkungen beim Stauungshitze-Syndrom des ischämischen Schlaganfalls.

关键词

ischämischer Schlaganfall; Stauungshitze-Syndrom; Januskinase 2 / Signaltransduktions- und Transkriptionsaktivator 3 (JAK2/STAT3)-Signalweg; Mikroglia; Pyroptose; Di Dang Tang

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